Die Energiekosten sind gestiegen und bleiben es
Was früher eine Nebenposition war, ist heute ein Faktor in der Kalkulation. Die Frage ist nicht mehr, ob sich Effizienz lohnt, sondern welche Maßnahme zuerst.
Prozessoptimierung & Energieberatung
Ich führe Energieaudits nach DIN EN 16247 durch, berate zu Nichtwohngebäuden, bereite Ihr Energiemanagement nach ISO 50001 vor und begleite Maßnahmen bis in die Umsetzung — mit dem Blick eines Praktikers, nicht mit einem Gutachten für das Regal. Audit und Umsetzung schließen sich beim selben Kunden aus; welcher Weg für Sie passt, klären wir im Erstgespräch.
Meist kommt mehr als einer davon zusammen — und dann wird aus einem Thema für später ein Thema für dieses Quartal.
Was früher eine Nebenposition war, ist heute ein Faktor in der Kalkulation. Die Frage ist nicht mehr, ob sich Effizienz lohnt, sondern welche Maßnahme zuerst.
Energieaudit nach DIN EN 16247 oder ein Energiemanagementsystem — abhängig von Unternehmensgröße und Verbrauch. Wer betroffen ist, sollte es rechtzeitig wissen.
Vor allem in der Automobilzulieferung werden Nachweise über Emissionen und Reduktionspfade zur Voraussetzung für Aufträge — nicht mehr zum Bonus.

Sie sprechen von Anfang bis Ende mit derselben Person — es gibt keinen Vertrieb, der etwas verspricht, und kein Juniorteam, das es danach umsetzt.
Ich bin Benjamin Mirko Blume, Diplom-Ingenieur (FH) der Fachrichtung Elektrotechnik und Elektronik. Über zwei Jahrzehnte habe ich in der verarbeitenden Industrie gearbeitet, zuletzt als Teamleiter für den technischen Vertrieb Europa bei Samsung Electro-Mechanics mit Kunden wie Bosch, Continental und Ericsson. Aus dieser Zeit stammt der Blick für das, was im Betrieb tatsächlich passiert.
Sieben Pakete. Sie können an jeder Stelle einsteigen und nach jedem Schritt aufhören — jedes liefert ein Ergebnis, das für sich steht. Eines geht nicht zusammen: Wo ich das Energieaudit durchführe, baue ich beim selben Kunden nicht auch die Messtechnik auf, liefere keine Software und begleite die Umsetzung nicht. Was zusammenpasst, klären wir im Erstgespräch.
30 Minuten, online
Kostenloses Erstgespräch, in dem wir Ihre Ausgangslage einordnen und erste Ansatzpunkte besprechen.
Einstieg — kostenfrei
4 Stunden vor Ort
Verborgene Einsparpotenziale aufdecken und sofort umsetzbare Quick Wins erarbeiten.
15–25 Beratertage, Ablauf 6–8 Monate bis zum Einsparfahrplan
Verbräuche messbar machen, bevor jemand sie schätzt — Messkonzept, Begleitung der Umsetzung und Auswertung.
10 Beratertage, Ablauf ca. 8 Wochen
Das Audit selbst — durchgeführt, dokumentiert und nachweisfähig nach DIN EN 16247.
45 Stunden, Projektdauer 2–3 Monate
Vollständige Implementierung Ihres Energiemanagementsystems — von der Dokumentation bis zur Zertifizierungsreife.
16 Stunden pro Jahr
Kontinuierliche Energieoptimierung und Compliance — damit Ihr System auditfähig bleibt.
Energieeffizienz ist kein allgemeines Rezept. Wo die Potenziale liegen, hängt davon ab, was Sie fertigen.
Kälte und Wärme dominieren die Energiekosten — und laufen oft parallel gegeneinander.
OEM-Anforderungen an CO₂-Nachweise treffen auf gewachsene Fertigungsstrukturen.
Spritzguss und Extrusion machen den Löwenanteil aus — mit erheblichen Unterschieden zwischen Maschinen gleicher Funktion.
Kostenfrei, 30 Minuten. Wir klären Ausgangslage, Pflichten und ob eine Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll ist.
Aufnahme der Energieströme, Rundgang durch die Fertigung, Bewertung der Maßnahmen nach Aufwand und Wirkung.
Priorisierte Maßnahmenliste, Bericht in der Form, die die Behörde erwartet, Unterstützung beim Förderantrag. Was danach kommt, hängt von der Rolle ab: Beim Audit prüfe ich auf Wunsch nach, ob die Einsparung tatsächlich eingetreten ist — ohne Audit begleite ich die Maßnahmen bis in die Umsetzung.
Energieberatung für Unternehmen wird über das BAFA bezuschusst. Das verändert die Rechnung deutlich — in vielen Fällen trägt die Förderung einen Großteil des Beratungshonorars.
Welche Förderhöhe für Sie gilt, hängt von Unternehmensgröße und Vorhaben ab. Wichtig ist vor allem der Zeitpunkt: Der Antrag muss gestellt und bewilligt sein, bevor die Beratung beginnt. Wer zuerst beauftragt und dann den Antrag stellt, verliert den Anspruch.
Im kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten ordnen wir Ihre Ausgangslage ein: gesetzliche Pflichten, realistische Einsparpotenziale und die passenden Fördermöglichkeiten. Ohne Vorbereitung Ihrerseits, ohne Verpflichtung.